Störungen
Aktuelles
Verbindungen

CallCenter: 0800 44 33 700 (kostenfrei)

Unsere freundlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im CallCenter sind von Montag bis Freitag von 06:00 - 21:00 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800 44 33 700 gerne für Sie da.

Ihre Hessische Landesbahn


FAQ - Fragen & Antworten

Hier haben wir für Sie zu verschiedenen Themen die häufigsten Fragen & Antworten zusammengestellt. Sollten Sie keine Antwort auf Ihre Frage finden, dann setzen Sie sich gerne mit uns direkt in Verbindung.

RMV-10-Minuten-Garantie: Wo kann ich meinen Anspruch geltend machen?

Seit dem 01. Juni 2017 gilt die RMV-10-Minuten-Garantie. Alle notwendigen Informationen wie z. B. Garantiebedingungen, Erstattungsbeträge, Anmeldung der Erstattung und Auszahlungsstellen der Erstattungsbeträge finden Sie zusammengefasst auf der Service-Seite des RMV.

» RMV-10-Minuten-Garantie

In welchen Zügen der HLB gelten Mitarbeiter-Fahrkarten der DB?


In folgenden Zügen der HLB gelten DB Mitarbeiter-Fahrkarten:

  • Linie RE98/RE99 zwischen Frankfurt - Friedberg(Hess) - Gießen
  • Linie RE98 zwischen Gießen - Marburg - Stadtallendorf - Verbundgrenze RMV/NVV
  • Linie RE99 zwischen Gießen - Dillbrecht - Verbundgrenze RMV/NWL (WestfalenTarif)
  • Linie RB45 zwischen Limburg(Lahn) - Gießen - Fulda
  • Linie RB52 Fulda - Gersfeld(Rhön)

Gelten Fahrscheine der DB in den Zügen der HLB?


In den Zügen der HLB gelten grundsätzlich alle Fahrscheine der DB. Nur für die Nutzung der speziell vergünstigten Fahrscheine für Mitarbeiter der DB gelten gesonderte Bestimmungen.

Ich habe im Zug während der Kontrolle keinen Fahrschein vorzeigen können und eine Aufforderung zur Zahlung des erhöhten Beförderungsentgelts (EBE) bekommen. Wie und wo kann ich das bezahlen?

Können Sie nach Fahrtantritt im Rahmen einer Fahrscheinkontrolle keinen gültigen Fahrschein vorzeigen, erhalten Sie eine Zahlungsaufforderung über das „erhöhte Beförderungsentgelt“ (EBE).

Sofern Sie dieses nicht bar im Zug zahlen, müssen Sie Ihre Personalien angegeben und das erhöhte Beförderungsentgelt innerhalb der genannten Frist von sieben Tagen überweisen oder bar im Kundencenter der genannten Standorte bezahlen.

Alle hierzu notwendigen Angaben (Anschriften, Öffnungszeiten, Ansprechpartner, Kontonummern, Zahlungsfristen) finden Sie übersichtlich auf dem Beleg der Zahlungsaufforderung. Gerne erteilen Ihnen auch die Mitarbeiter im Zugbegleitdienst die entsprechenden Auskünfte.

Ich habe im Zug während der Kontrolle keinen Fahrschein vorzeigen können und eine Aufforderung zur Zahlung des erhöhten Beförderungsentgelts (EBE) bekommen. An wen kann ich mich wenden, wenn ich weitere wichtige Angaben machen möchte?

Sie erhalten die Aufforderung zur Zahlung des erhöhten Beförderungsentgelts aufgrund der gültigen Tarif- und Beförderungsbedingungen des jeweiligen Verkehrsverbundes. Sollten Sie dennoch berechtige Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Ausstellung des erhöhten Beförderungsentgelts haben, können Sie sich persönlich vor Ort oder schriftlich an unseren Kundenservice wenden.

Bitte geben Sie dabei unbedingt die EBE Nummer und alle erforderlichen Daten an, die zur raschen Klärung des Sachverhaltes beitragen können: Ereignisdatum, Uhrzeit, Zugnummer oder Zug von A nach B, Name oder Prüfernummer des Zugpersonals, Zeugen etc.

Wir prüfen Ihr Anliegen und Sie erhalten zeitnah eine Antwort.

Ich habe meine Zeitfahrkarte vergessen und wurde bei der Fahrausweiskontrolle ohne gültige Fahrkarte angetroffen. Kann ich meine Zeitfahrkarte nachträglich vorzeigen?

Sollten Sie bei einer Fahrausweiskontrolle ihre gültige persönliche Zeitfahrkarte vergessen haben oder aus anderen Gründen nicht vorzeigen können, erhalten Sie eine Zahlungsaufforderung über das „erhöhte Beförderungsentgelt“ (EBE). Sie haben die Möglichkeit, innerhalb der auf dem Beleg genannten Frist von sieben Tagen, Ihre persönliche Zeitfahrkarte nachträglich bei unserem Kundenservice vorzuzeigen. Die Anschrift finden Sie auf dem Ihnen ausgehändigten Beleg. Es wird dann lediglich eine Bearbeitungsgebühr erhoben.

Dies gilt nur bei nachträglicher Vorlage einer gültigen und personengebundenen Fahrkarte (zum Beispiel persönliche Jahres- oder Monatskarten, Semestertickets, Jobtickets, Jahres-, Monats- oder Wochenkarten für Auszubildende).

Einzelfahrkarten, Tageskarten und alle übertragbaren Zeitfahrkarten können nicht nachträglich vorgezeigt werden.

Ich möchte meine Zeitkarte nachträglich vorzeigen, schaffe es aber nicht innerhalb der Frist von sieben Tagen. Gibt es weitere Möglichkeiten?

Nehmen Sie in diesem Fall innerhalb von sieben Tagen persönlichen Kontakt mit einem unserer Kundenbüros auf und erklären Sie Ihr Anliegen. Sie können die entsprechenden Nachweise anschließend per Post oder als Anhang einer E-Mail versenden. Achten Sie auch hierbei darauf, unbedingt die EBE Nummer anzugeben.

Ich plane eine Zugfahrt mit einer größeren Gruppe. Muss ich meine Fahrt anmelden oder reservieren?

Größere Gruppen sollten ihre Fahrt durch einen Anruf beim zuständigen Kundenbüro für die bestimmte Strecke anmelden. Das gilt besonders für Gruppen mit Fahrrädern. Ihre Anmeldung erleichtert uns die Information gegenüber dem Zugpersonal. Beachten Sie aber, dass dies keine Reservierung darstellt; eine Mitnahme kann aufgrund der tagesaktuellen Auslastung nicht garantiert werden.

Gegebenenfalls muss sich die Gruppe aufteilen. Bei der Beförderung von Fahrrädern gelten besondere Bedingungen, insbesondere zur Hauptverkehrszeit oder bei starker Auslastung können Fahrräder von der Mitnahme ausgeschlossen werden.

Wie weit darf ich mit meinem gültigen Semesterausweis fahren?

Es gelten in den verschiedenen Verkehrsverbünden und Tarifgemeinschaften unterschiedliche Regelungen je nach Hochschulstandort und befahrener Strecke.

So gilt beispielsweise das "NRW-Semesterticket" grundsätzlich in ganz Nordrhein-Westfalen, aber nur Studierende der Universität Siegen können mit ihrem "NRW-Semesterticket" zusätzlich den sogenannten VGWS Kragenbereich außerhalb von NRW nutzen. Das "RMV-Semesterticket" gilt ebenfalls im gesamten Verbundgebiet des RMV, jedoch nur Studierende der Philips Universität Marburg, der Justus Liebig Universität Gießen und der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt können ihr RMV-Semesterticket über die Verbundgrenze hinaus bis in die VGWS nutzen.

Auch die Gestaltung der sogenannten Semestertickets ist sehr unterschiedlich, je nach Hochschule ist teilweise ein weiterer Lichtbildausweis zur Legitimation und Nutzung des Tickets notwendig.

Bitte erkundigen Sie sich an Ihrer Hochschule nach der Gültigkeit des jeweiligen Semestertickets oder sprechen Sie unser Zugbegleitpersonal vor Fahrtantritt an.

Kann ich auch nach Fahrtantritt eine Fahrkarte erwerben?

RMV

Im Gebiet des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV) ist der Verkauf von Fahrscheinen in der Regel nur im Vorverkauf, d.h. über Reisezentren, Verkaufsstellen, am stationären Automaten oder im Internet möglich.

Auch der mobile Kauf von Fahrscheinen mit einem Smartphone ist vor Fahrtbeginn möglich („Handy-Ticket“, „Touch&Travel“). Der Verkauf von Fahrscheinen durch das Personal im Zug ist nur im Ausnahmefall gestattet, hierzu zählen beispielsweise Automatenstörungen.

Um Missverständnisse zu Ihrem Nachteil zu vermeiden, sprechen Sie in einem solchen Fall den Zugbegleiter unbedingt vor Beginn der Fahrt an und schildern Sie kurz die Umstände. Werden Sie während der Fahrscheinkontrolle ohne gültigen Fahrschein angetroffen ohne dass Sie im Vorfeld auf Ihr Anliegen aufmerksam gemacht haben, erhalten Sie vom Zugbegleiter die Aufforderung für ein erhöhtes Beförderungsentgelt (EBE).

VGWS, VRM, VRS und Gebiete ohne Verkehrsverbund

Für Fahrten, die im Bereich des VGWS, VRM, VRS oder in einem Gebiet ohne Verkehrsverbund beginnen, können Sie Ihre Fahrscheine im Zug erwerben. Hierfür stehen Ihnen entweder Automaten im Zug oder ein(e) Mitarbeiter(in) der HLB zur Verfügung. Natürlich erhalten Sie auch hier zusätzlich Fahrscheine im Vorverkauf über Reisezentren, Verkaufsstellen, am stationären Automaten (soweit vorhanden) oder im Internet.

Im Westerwaldkreis gilt seit dem 01. Januar 2017 der Tarif des Verkehrsverbunds Rhein-Mosel (VRM). Betroffen von dieser neuen Regelung ist die Linie RB90 zwischen Berzhahn und Hattert sowie die Linie RB29 zwischen Siershahn und Niedererbach.

Kann ich für die Fahrt mit der Hessischen Landesbahn die Bahncard nutzen?

Die Bahncard ist ein Produkt der Deutschen Bahn AG. Hiermit können Sie vergünstige Fahrscheine im Fern- und Regionalverkehr erwerben. Im Regionalverkehr der verschiedenen Tarifverbünde ist die Anerkennung der Bahncard zum Kauf von Verbundfahrscheinen unterschiedlich geregelt.

Einen Verbundfahrschein benötigen Sie immer dann, wenn Ihre Fahrt ausschließlich innerhalb des Verbundraumes stattfindet.

Die Bahncard 25 und die Bahncard 50 werden derzeit im RMV und VRM beim Kauf von Einzelfahrscheinen (im RMV ab Preisstufe 5) anerkannt. In den anderen Verbünden und Tarifgemeinschaften unseres Netzes werden die genannten Bahncards derzeit nicht zum Kauf von Fahrscheinen anerkannt.

Die Bahncard 100 („Netzkarte“) wird auf allen Schienenverbindungen in unserem Netz anerkannt.

Muss ich für mein Fahrrad ein zusätzliches Ticket kaufen?

Nach den derzeit geltenden Beförderungsbedingungen ist zur Mitnahme eines Fahrrades pro Person in unseren Zügen kein zusätzlicher Fahrschein notwendig. Ein Beförderungsanspruch besteht hingegen nicht. Sofern die vorhandenen Kapazitäten im Zug nicht ausreichen, können Fahrräder (und andere mitgeführte Gegenstände) von der Fahrt ausgeschlossen werden. Vor Ort entscheidet dies das Zugpersonal.

Benötige ich neben meinem Schwerbehindertenausweis zur Mitfahrt in den Zügen der Hessischen Landesbahn einen zusätzlichen Fahrschein?

Sofern Sie einen Schwerbehindertenausweis mit Beiblatt und gültiger Wertmarke mit sich führen, benötigen Sie keinen zusätzlichen Fahrschein.

Sofern Sie mit einem Rollstuhl zusteigen wollen, können Sie unser Angebot nutzen und sich vorab telefonisch beim zuständigen Kundenbüro zur Fahrt anmelden. Das Zugbegleitpersonal wird dann gezielt auf Sie zukommen und Ihnen beim Ein- und Ausstieg behilflich sein.